10.03 – 15.03.2024 unter der Leitung von Frau Matthias & Frau Buck (Frankreich)
02.06 – 07.06.2024 Besuch der französischen Austauschpartner*innen bei uns in Hannover/Langenhagen

Am 10. März 2024 machten sich die 11 Schüler*innen aus den Klassen der 9a und 9b mit Frau Matt-hias und Frau Buck auf den Weg zum lang ersehnten Frankreichaustausch nach Chaumont. An unserem Anreisetag besuchten wir für einige Stunden Paris, sodass wir einen kurzen Überblick über die wunderschöne Stadt hatten. Danach fuhren wir weiter nach Chaumont, wo wir herzlich in unseren Gastfamilien sowie von der Schule empfangen wurden. Wir schnupperten in ein paar Unterrichtsstunden, welche strenger waren als gedacht, und erlebten den kompletten Schulalltag :). Am zweiten Tag durften wir die Kleinstadt Chaumont und ihre coole Geschichte erleben nach einem gemeinsamen Essen mit unseren Austauschpartner*innen in der großen Schulkantine des Collège La Rochotte. Am dritten Tag fuhren wir alle zusammen nach Dijon, wo wir den ganzen Tag verbrachten. Nach einer Führung durch die Stadt entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten besuchten wir das Musée des Beaux Arts, das uns die Geschichte Dijons eindrucksvoll vor Augen führte, und hatten Freizeit, um in der Stadt prächtig shoppen zu gehen! Schon fast am Ende der Woche angekommen waren wir noch am Morgen in der französischen Schule und durften am Sportunterricht teilnehmen, fuhren jedoch im Anschluss auf ein kleines Picknick zum Mémorial Charles de Gaulle, in dessen Museumskomplex das Leben und Wirken dieses bedeutenden französischen Politikers interaktiv dargestellt wird. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an den Förderverein, der uns diesen Besuch erst ermöglicht hat. Am Abend gingen wir mit unseren Partner*innen zum Bowlen und verbrachten alle zusammen eine letzte gemeinsame Zeit, welche wir zu 100% genossen haben. Doch abgesehen von dem vollen und wunderbaren Austauschprogramm hatten wir genügend Zeit für unsere Gastfamilien und ihre Freizeitpläne. Manche der teilnehmenden Schüler*innen hatten sogar die Ehre, köstliche Spezialitäten aus Chaumont zu probieren, wie z.B traditionelle Quiche oder auch gekochte Schnecken mit Marinade.
Schon war leider die tolle Zeit vorüber und wir mussten uns leider mit Tränen verabschieden, freuen uns aber schon auf den Gegenbesuch bei uns in Hannover.

In Deutschland:
Unsere gemeinsame Zeit in Deutschland im Juni verlief genauso gut. Am Ankunftstag begrüßten wir die französischen Schüler*innen am Gymnasium und trafen uns alle am Nachmittag am Silbersee in Langenhagen. Am nächsten Tag waren wir vormittags alle zusammen in der Schule und nachmittags erkundeten wir gemeinsam mit einer Rallye die Stadt Hannover. Am Dienstag besuchten wir in Hamburg das Miniatur Wunderland und unternahmen eine Hafenrundfahrt. Am dritten Tag besuchten wir Bremerhaven und das Auswandererhaus. Danach fuhren wir in die Innenstadt Bremens als auch in das Universum, einem Wissenschaftsmuseum. Am folgenden Tag besuchten wir erneut den Unterricht und veranstalteten an unserem letzten Abend eine Abschlussfeier in der Schule, die bis zum späten Abend reichte. Leider mussten wir uns aber auch schon am Freitagmorgen von den französischen Schüler*innen verabschieden und ihnen eine gute Heimreise wünschen.

Unsere Erfahrungen waren wunderbar und nur empfehlenswert, da der Austausch sehr gut verlaufen ist und nicht besser hätte sein können, denn so können wir jetzt nun auch besseres Französisch und haben viele neue Freunde.

Au revoir!

~Adelina Previtera (9a)/Nelly Fahner (9a)

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Die Tage vom 7. bis zum 13. April werden für einige von uns Schülerinnen und Schüler für immer unvergesslich bleiben. Es war endlich soweit - der lang ersehnte Polenaustausch mit unserer Partnerschule in Glogau stand bevor. Nach einigen Jahren der Coronapause konnte der Austausch wieder in die Wege geleitet werden. Eine Woche voller neuer Erfahrungen, spannender Begegnungen und unvergesslicher Momente erwartete uns. Geprägt sollte die Woche auch von dem Motto Fotografie sein, welches für spannende Erfahrungen sorgte.

Sonntag: Ankunft und erste Eindrücke
Nach einer siebenstündigen Fahrt erreichten wir endlich Glogau. Die Aufregung war greifbar, als wir unsere Austauschpartner und deren Familien trafen, mit denen wir auch schon Wochen zuvor den telefonischen Kontakt gepflegt hatten. Nun traf man sich wirklich. Den ersten Abend verbrachten wir in den jeweiligen Familien damit, uns kennenzulernen und einen ersten Eindruck voneinander zu gewinnen.

Montag: Neue Entdeckungen und Fotoprojekte
Der Montag begann mit einem Treffen in der Schule, mit Gesprächen, Kaffee und Kuchen. Kennenlernspiele brachten uns näher zusammen, während wir uns auf das bevorstehende Abenteuer einließen. Ein Besuch im Bonbongeschäft sorgte für süße Erlebnisse, bevor wir uns in Gruppen durch die Stadt bewegten und die Fotoprojekte vorantrieben. Fotochallenge des Tages war es, mit der Perspektive zu spielen – dabei kamen einige kreative Werke zu Stande!

Dienstag: Die Keramikstadt – Boleslaviec/Bunzlau
Ein Ausflug nach Boleslaviec, auch bekannt als Keramikstadt Bunzlau, stand auf dem Programm. Nach einer interessanten Führung durch eine Keramikfabrik, in welcher uns die Herstellung und Geschichte nähergebracht wurde, hatten wir die Möglichkeit, unsere eigenen Becher zu bemalen. Dies war eine kreative Möglichkeit, sich neu auszuprobieren. Was cool ist: in zwei Monaten bringen uns unsere Partner*innen die ferti en Becher mit. Unser eigenes individuelles Keramikstück. Einige hatten sich auch noch Souvenirs dort im Shop gekauft. Zurück in Glogau nutzten wir die Freizeit auf vielfältige Weise, von Second-Hand-Shop-Besuchen bis hin zu schönen Gesprächen in Cafés.

Mittwoch: Schule und Kreativität
Ein Tag in der Schule ermöglichte uns, den Unterricht hautnah mitzuerleben. Danach brachten kreative Fotostationen in der Aula unsere künstlerische Seite zum Vorschein, während wir Erinnerungen festhielten und Gruppenfotos machten. Die freie Zeit später bot Raum für individuelle Erkundungen, von Alpakaspaziergängen bis hin zu sportlichen Aktivitäten.

Donnerstag: Streetart und Kunst in Breslau
Eine aufregende Busfahrt führte uns nach Breslau, wo eine Streetart-Stadtführung und der Besuch einer Kunstausstellung von Banksy unsere Sinne begeisterten. Später erkundeten wir die Stadt auf eigene Faust - Eis essen, shoppen, und wer konnte dem Ruf einer guten Pizza widerstehen?

Freitag: Rückblick und der letzte Abend
Der letzte Tag begann mit einem Rückblick auf die Woche, gefolgt von selbst erstellten Gruppenpräsentationen und Reflexionen. Komplimente wurden ausgetauscht, Erinnerungen wurden festgehalten, bevor wir uns zum gemeinsamen Grillen trafen. Alle genossen den letzten gemeinsamen Abend und ließen ihn ausklingen.

Samstag: Abschied und Vorfreude
Mit schwerem Herzen verabschiedeten wir uns am Samstagvormittag, aber voller Vorfreude auf den Gegenbesuch in Langenhagen in zwei Monaten. Neue Freundschaften wurden geschlossen, tiefe Gespräche geführt und eine Kultur näher kennengelernt. Diese Woche verging wie im Flug, doch die Erinnerungen werden bleiben.

Unser Polenaustausch in Glogau war ein unvergessliches Abenteuer, das uns neue Perspektiven eröffnete und uns verbunden hat. Wir sind gespannt auf den Gegenbesuch unserer polnischen Freunde und freuen uns darauf, weitere unvergessliche Momente zu teilen. Also, wenn du das hier ließt und auch mal die Chance bekommst auf den Austausch – mach es, denn wir haben es nicht bereut!

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Lucy Hildebrand

Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften im RoboCup-Junior (German Open) von Donnerstag den 18.04. bis Sonntag den 21.04.2024 in Kassel haben unsere sieben qualifizierten Teams (alle aus den Jahrgängen 6 und 7) tolle Ergebnisse erzielt.

Im Rescue-Line-Entry-Wettbewerb, an dem bundesweit fast 230 Teams teilnahmen, landete unter den 50 qualifizierten Teams unser Team "Das ist unser Name" (aus den Klassen 6A und 6B) auf dem enorm starken achten Platz. Und auch die "Bad Boys" (Platz 12, alle 7A), "Black eye" (Platz 17, 6A) und "Pinocchio" (Platz 18, 7B) erzielten Top-20-Ergebnisse im Feld, in dem Kinder bis einschließlich 14 Jahren teilnehmen dürfen (Jahrgang 8/9).

Nach dem Setup-Day am Donnerstag hatten fast alle Gruppen am Freitag einen sehr schwierigen Start in die Wettbewerbe. Die Teams steigerten sich über den Samstag und holten fast allesamt ihr bestes Ergebnis in den Wertungsläufen am Sonntag, so dass noch ein solch gutes Endergebnis erreicht werden konnte (Ergebnisse unter https://scoring.robocup.de/uebersicht/German%20Open?discipline=4&active=false).

Insgesamt waren die vier anstrengenden Wettkampftage auf dem Messegelände in Kassel geprägt von Verbesserungen an den Robotern und an der Programmierung, um sich immer wieder auf die Veränderungen der Wettkampfbahnen vorzubereiten. Es wurde teilweise bis spät in die Nacht programmiert, entwickelt und gebastelt und so sind sogar schon neue Ideen für die nächste Generation von Robotern für 2025 geboren.

Die RoboCup-AG dankt dem Förder- und Ehemaligenverein Gymnasium Langenhagen e.V. für seine unglaublich tolle Unterstützung, ohne die die Verwirklichung der Teilnahme fast nicht mehr möglich wäre. Ebenso gilt unser Dank allen Eltern, die uns auf dem Wettbewerb und drumherum tolle Unterstützung geboten haben und auch unseren Ehemaligen Svenja und Sören Gaedcke, die uns auch in Kassel wieder einmal mit Rat und Tat zur Seite standen und zudem inzwischen führend als Freiwillige in die Organisation der gesamten Meisterschaften involviert sind.

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Auf diesen Moment hatten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums bereits seit dem Umzug vor einem Jahr gewartet. Zum Frühlingsbeginn konnte nun das Außengelände mit Rasenplatz und Spielgeräten eingeweiht werden. Voller Elan wurden die bunten Bänder an der großen Treppe geöffnet. Im Beisein der Stadtspitze mit dem Bürgermeister, der Stadtbaurätin und der Sozialdezernentin sowie der Projektleiterin Ramona Mellin wurde das Gebäude nun mit dem Außengelände komplettiert. Die  Bewegung und das Denken gehörten zusammen und seien für die Bildung der Zukunft wichtig, betonte Schulleiterin Silke Kaune, die sich bei der Stadt gemeinsam mit dem Kollegium und der gesamten Schulgemeinschaft für den zukunftsträchtigen Schulneubau bedankte. Daran schloss sich  die Dezernentin des Regionalen Landesamtes, Nicole Vinals-Stein, an, die das Land Niedersachsen vertrat,  denn das Land und der Schulträger arbeiteten in der Bildung eng zusammen.

Nach dem offiziellen Teil konnten die zahlreichen Besucher die Aktionen und Stände drinnen und draußen besuchen. Jede und jeder waren bei dem vielfältigen Angebot beteiligt.  Als Höhepunkt rockte die eigens gegründete Lehrerband "Cluster E" die Aula. Eine stimmungsvolle Veranstaltung mir mehreren tausend Besucherinnen und Besuchern, die Lust auf Schule machte!

Bildrechte (Carl- Marcus Müller/ Langenhagener-News)

 

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