Das Fahrrad ist ein unterschätztes Fortbewegungsmittel: Es spart Platz, hält gesund und ist eine Antwort gegen Verkehrskollaps und Klimawandel. Im Rahmen der Aktion „Stadtradeln“ setzten daher insgesamt 98 Radelnde des Gymnasiums Langenhagen ein Zeichen für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Über insgesamt 3 Wochen im Juli sammelten sie alle Kilometer, die sie mit dem Fahrrad gefahren sind, und trugen sie auf der offiziellen Stadtradeln-Homepage ein. Manch eine Klasse lieferte sich spannende Wettkämpfe, wer denn die meisten Kilometer vorweisen könnte und auch unter den Lehrerinnen und Lehrern entbrannte der Ehrgeiz, dann doch für die ein oder andere Strecke auf das Auto zu verzichten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Gymnasium Langenhagen fuhr insgesamt 16.800 Kilometer und sparte somit insgesamt ca. 2.470 kg CO2 ein. Damit belegte das ambitionierte Team Rang 2 in der Kommune Langenhagen und hat außerdem einen erheblichen Anteil an einer noch erfreulicheren Statistik: Die Region Hannover belegt mit insgesamt 4.908.101 Kilometern deutschlandweit den 1. Platz – noch vor Metropolen wie Berlin, Leipzig oder Hamburg.

Eine großartige Leistung, die im nächsten Sommer beim Stadtradeln bestimmt wiederholt wird, wenn es um die Mission „Titelverteidigung“ geht. Bis dahin werden sich bestimmt viele Radelnde auch in der kalten Wintersaison in die Pedale tretend fit halten.

Marcel Hecht

 

Ob im Alltag, in der Schule oder im Berufsleben – überall begegnen uns Texte. Das Lesen ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Lernen und ein selbstbestimmtes Leben.

Das Gymnasium Langenhagen möchte die Schüler*innen in Zukunft noch mehr im Erlernen und Festigen ihrer Lesekompetenz unterstützen. Dazu nehmen wir an dem Modellprojekt „Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark“ des Landes Niedersachsen teil.

Dieses Projekt findet bereits seit 2006 an zahlreichen Schulen in Schleswig-Holstein erfolgreich statt und wird nun auch in Niedersachsen etabliert.

In diesem Schuljahr startet am Gymnasium Langenhagen der 5. Jahrgang im Rahmen des Deutschunterrichts und trainiert mit Hilfe anregender Lesemappen verschiedene Strategien, um Texte zu knacken.

Am Montag, den 1. November 2021, erhielten die Klassensprecher*innen im 5. Jahrgang stellvertretend für alle ihre großen, bunten Projektordner. Dazu trafen sie sich in der Schulbibliothek der Hindenburgstraße mit Frau Kaune (kommissarische Schulleiterin), Frau Essmann (Leiterin der Außenstelle), Frau Baumann (Fachobfrau Deutsch) und Frau Sieber (Lesecoach, Leiterin der Bibliothek in der Außenstelle und Deutschlehrerin in Jg. 5).

Ein kleines Zitatepuzzle regte die begeisterten Schüler*innen zu kleinen Plädoyers für das Lesen an. Nino (Klassensprecher der 5a) unterstrich die Bedeutung des Projektes „Lesen macht stark“ mit seiner treffenden Aussage, dass Lesen stark mache, „weil unser Gehirn dadurch Muckis bekommt!“

Im „Lesen macht stark“-Projekt am Gymnasium soll es nun um Leseflüssigkeit und das sinnerfassende Lesen sowie das Ausführen von Lesestrategien gehen und das nicht nur im Fach Deutsch, sondern mit Fächerübergriff. Denn Lesen spielt doch überall eine Rolle und obendrein nicht nur schulisch, sondern auch ganz privat.

„Lesen macht stark“ soll die Schüler*innen beim Texteknacken unterstützen und vor allem Lesefreude vermitteln. Aus diesem Grund kommen nun jede zweite Woche in Jahrgang 5 die bunten Lesemappen mit spannenden Texten nach Schüler*inneninteresse zum Unterrichtseinsatz. Es soll über das eigene Leseverhalten reflektiert, neue Strategien erlernt und die Konzentration trainiert werden.

Wir freuen uns auf viele spannende Leseerlebnisse!

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Wir freuen uns darauf, Euch nach den Herbstferien wiederzusehen. Die Zeit wird am 31.10. umgestellt und daher sollte das Aufstehen nicht ganz so schwer fallen. Damit alles glatt läuft, hier die geltenden Regeln, die uns nach wie vor in diesem Schuljahr begleiten.

Bitte besprecht mit Euren Eltern die folgenden für den Schulstart geltenden Vorgaben:

Sicherheitswoche
Nach den Herbstferien wird es wieder eine Testwoche geben. Das heißt , Schülerinnen und Schüler und an Schule tätige Personen müssen an den erst fünf Schultagen an jedem Präsenztag einen negativen Test vorweisen. Wie gewohnt werden dazu Selbsttests von der Schule ausgegeben, die zu Hause vor dem Unterricht durchgeführt werden. Anstelle des Testnachweises kann auch weiterhin ein Geimpften- oder Genesenennachweis vorgelegt werden. Danach finden die Tests wieder dreimal wöchentlich statt.

Masken
Im Schulgebäude muss jede Person eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Für die Schüler*innen der weiterführenden Schulen gilt die Maskenpflicht auch im Unterricht. Die Hinweise zu den Gebäuden im Campus sind Euch per WebUntis zugegangen.

Weitere Änderungen im Schulbereich (s. amtliche Corona-Verordnung)
Zudem ist in der neuen Verordnung für Niedersachsen auf den aktuellen Rahmen-Hygieneplan 8.0 vom 22.9.2021 verwiesen sowie eine Ausführungsbestimmung zu § 36 Abs. 3 IfSG zur Befugnis zur Datenverarbeitung hinsichtlich des Impf- und Serostatus von Beschäftigten getroffen (Hinweis des Kultusministeriums).
Sollte ein positiver Selbsttest vorliegen, muss man diesen sofort durch einen PCR-Test bestätigen lassen, sich dann selbstständig in Quarantäne begeben und die Kontaktpersonen sowie das Gesundheitsamt und die Schule benachrichtigen. Das Gesundheitsamt schickt dann nach der Meldung ein Infoschreiben zur Dauer der Quarantäne. Schüler*innen können sich, wenn sie nur Kontaktpersonen und nicht selbst erkrankt sind, aus der Quarantäne freitesten.

Reiserückkehrer
Von der Bundesregierung sind neue Hochrisikogebiete benannt. Die Rückeinreise muss bei der Behörde gemeldet werden. Außerdem gilt eine Quarantäne von 10 Tagen, aus denen Schüler*innen sich nach 5 Tagen freitesten können. Während der Quarantäne bitte den Schulstoff von Klassenkamerad*innen erfragen. Evtl Klassenarbeiten müssen nachgeschrieben werden.

Impfangebote der Region Hannover
In den nächsten Wochen werden mobile Impfteams niedrigschwellige Angebote für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren vor Ort machen. Sie werden auch in Langenhagen Station machen und es ist gut, wenn Sie sich jetzt schon informieren. Eine Entscheidungshilfe finden Sie unten.

Liegt die Zukunft des Städtebaus im Südosten Hannovers? Dort befindet sich das Wohnquartier „Kronsberg“, das im Vorfeld der EXPO 2000 bewusst als nachhaltiger Stadtteil im Sinne der Agenda 21 errichtet worden ist.

Die Erdkunde-Oberstufenkurse im Jahrgang 12 nahmen am 12. bzw. 13. Oktober zusammen mit ihren Lehrer*innen Frau Feuerherm und Herrn Hecht die Chance wahr, drängende soziale und ökologische Herausforderungen sowie Lösungsansätze im Städtebau eigenständig zu erkunden.

Expertise erhielten die Schüler*innen durch den ehemaligen Stadt- und Umweltplaner Herrn Reinhard Martinsen, der das Nachhaltigkeitskonzept für Kronsberg mit seinem Team erarbeitet hat. Nach einem Vortrag im Stadtteilzentrum KroKuS stellte er sich den Fragen der Schüler*innen, ehe er die Kurse durch den Stadtteil führte: Rigolensysteme für ein optimiertes Wassermanagement, Dachbegrünung, Nullenergiehäuser oder verkehrsberuhigte Straßen – die Führung legte eindrucksvoll nahe, dass innovative und pragmatische Lösungen auch ökonomisch erschwinglich sein können.

Im Anschluss an die Führung erhielten beispielsweise die Schüler*innen des Grundkurses die Möglichkeit, eigenständig nach Spuren der Nachhaltigkeit zu suchen und diese mit Fotos zu dokumentieren. Im Anschluss erstellten sie ein Padlet, das die Vorzüge und noch ungeklärten Probleme des nachhaltigen Stadtquartiers offenlegte.

Somit konnten die Geograph*innen eindrücklich die theoretisch gewonnenen Kenntnisse im Nahraum überprüfen und bewerten. Da die Nachfrage für nachhaltige Strategien im Städtebau wohl deutlich zunehmen wird, haben sie Einblicke in ein zukunftsträchtiges Aufgaben- und Berufsfeld gewinnen können.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Martinsen für seine fachlich fundierte sowie sympathische Art und Weise, Ideen der Nachhaltigkeit zu vermitteln!

Marcel Hecht

EK-eA
EK-gA
Nullenergiehauser
Fahrradwege
Wassermanagement


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