Unter dem Motto „Du bist das Licht auf deinem Weg“ fand heute in unserer Aula die multireligiöse Einschulungsfeier für den gesamten 5. Jahrgang statt. Gemeinsam wurde der Beginn des neuen Schulabschnitts gefeiert – mit Gedanken dazu, wie man das eigene innere Licht zum Leuchten bringt, um damit auch den Weg für andere heller macht.

Das Besondere dabei: Die Feier wurde von Schülerinnen und Schülern selbst gestaltet. Schülerinnen und Schüler des jetzigen 7. Jahrgangs hatten die Inhalte bereits im vergangenen Schuljahr vorbereitet und brachten dabei unterschiedliche religiöse Perspektiven und persönliche Gedanken ein. Den Schülerinnen Carlotta und Charlotte, die die Ansprache weitgehend selbst verfasst haben, war es wichtig, den Füntfklässlerinnen und Fünftklässlern Angst vor diesem Neuanfang zu nehmen. Sie wollten ihnen Mut zusprechen und die Sorge vor Fehlern nehmen, denn auch diese führen zu Lösungen. Die ausgewählten Texte und ihre Rede zeigten ganz deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Licht entdecken und an sich glauben sollen.

Auch musikalisch wirkten Schülerinnen und Schüler mit: Die Klasse 06f begleitete die Feier und sorgte gemeinsam mit Frau Thuraiyaya, die die musikalische Leitung übernahm und selbst Akkordeon spielte, für den passenden musikalischen Rahmen.

Ein besonderer Höhepunkt war der eigens für die Einschulungsfeier komponierte „Einschulungssong“ von Herrn Stehr, den er mit Unterstützung von Frau Besmehn vortrug. Damit hat er zum dritten Mal ein Lied geschrieben, das ganz exklusiv für nur einen Jahrgang gilt und somit unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler auf ganz besondere Weise willkommen heißt.

Die Gesamtverantwortung für die Vorbereitung und Durchführung lag bei Frau Baumann. Ihr sowie allen beteiligten Schülerinnen und Schülern und der Technik, unter der Leitung von Mario Schwinghammer, gilt ein herzliches Dankeschön für die Vorbereitung und Gestaltung dieser besonderen Feier.

Wir wünschen unserem gesamten neuen 5. Jahrgang, dass er viele Menschen findet, die ein Stück Licht auf seinem Weg sind – und dass unsere neuen Schülerinnen und Schüler selbst immer wieder Licht füreinander sein können.

 

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Wenn unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler nach den Sommerferien ihre ersten Schritte an unserer Schule machen, beginnt für sie ein spannender neuer Abschnitt. Damit sie sich von Anfang an willkommen und gut aufgehoben fühlen, stehen bereits viele Menschen in den Startlöchern.

Auf unserem Foto sind die Klassenleitungen des neuen 5. Jahrgangs gemeinsam mit den Patinnen und Paten der neuen 5. Klassen zu sehen.

Unsere Klassenleitungen sind gerade in der ersten Zeit wichtige Bezugspersonen. Sie geben Orientierung, begleiten das Zusammenwachsen der neuen Klassen und haben ein offenes Ohr für all die Fragen und Erlebnisse, die mit dem Wechsel auf die weiterführende Schule verbunden sind. Gemeinsam mit ihren Klassen gestalten sie den Start und legen den Grundstein für eine gute Klassengemeinschaft.

Unterstützt werden sie von mehr als 30 Schülerinnen und Schülern aus dem 10. Jahrgang, die sich in diesem Schuljahr als Patinnen und Paten engagieren. Sie helfen den neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern dabei, sich im Schulalltag zurechtzufinden, stehen bei Fragen zur Seite und begleiten ihre Klassen mit gemeinsamen Aktivitäten durch das erste Schuljahr.

Klassenleitungen und Paten tragen damit gemeinsam dazu bei, dass aus einer zunächst noch unbekannten Schule möglichst schnell unsere Schule wird.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich für unseren neuen 5. Jahrgang engagieren!

Wir freuen uns auf unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler und wünschen ihnen einen wunderbaren Start!

 

Da es in diesem Jahr keine Möglichkeit eines Austausches mit einer französischen Schule gab, ist die einzige Französischklasse des neunten Jahrgangs, die 9A, für fünf Tage nach Paris gefahren, um dort den französischen Alltag in einer solchen Metropole zu erleben, die französische Geschichte und Kultur zu erfahren und sich auch in der französischen Sprache zu üben. 

Insgesamt war unser Programm sehr abwechslungsreich: So besuchten wir nicht nur die frisch renovierte Notre-Dame und in Montmartre die Sacré-Coeur samt Künstlerviertel, sondern auch den Louvre mit seinen so vielen sehenswerten Exponaten. Zudem genossen wir die atemberaubende Sicht auf Paris von der obersten Plattform des Eiffelturms, auch wenn manche mit ihrer Höhenangst zu kämpfen hatten. Geschichtlich besonders relevant war der Besuch von Schloss Versailles – kaum zu glauben, dass hinter einer so schönen Fassade einer der mächtigsten und autoritärsten Herrscher Europas residierte: Louis XIV.

Aber auch die Freizeit kam nicht zu kurz: Abgesehen von dem Besuch des Westfield-Einkaufszentrums, das eine große Anziehungskraft besaß, schlenderten wir gemeinsam über die Champs-Elysées. …und abends klangen die Tage entspannt bei Spiel und Spaß aus.

Sehr glücklich, mit vielen schönen Eindrücken, aber auch sehr kaputt kehrten wir am Ende der Woche wieder zurück. 

Kollektives Fazit: Paris ist und war eine Reise wert!

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Unser jährlicher Polen-Deutschland-Austausch wurde dieses Jahr 30 Jahre alt, und wir durften in beiden Partnerstädten den Geburtstag feiern. Die ersten Bekanntschaften konnten wir vom 1. bis zum 7. März in Langenhagen schließen. Hier haben wir durch Aktivitäten Freundschaften geschlossen und eine tolle Gemeinschaft gebildet.

Dadurch war die Reise nach Głogow vom 14. bis zum 20. Juni umso schöner. Wir konnten es kaum erwarten, unsere Partner und neu gewonnenen Freunde wiederzusehen. Nach dem Abholen am Bahnhof hatten wir den Abend zur freien Verfügung und konnten unsere Gastfamilien kennenlernen. Der Austausch in Polen lief unter dem Thema Wasser. Deswegen erkundeten wir am ersten Tag ein Wasserwerk in Głogow. Dort haben wir gelernt, wie das Wassersystem in der Stadt und der Umgebung funktioniert. Am Abend konnten wir in kleinen Gruppen den Tag ausklingen lassen. Am Dienstag haben wir einen Ausflug in die Stadt Milicz gemacht, um dort eine 10 km lange Kajak-Tour zu machen. Daraufhin haben wir es uns an einem Lagerfeuer gemütlich gemacht, Würstchen gegessen und danach die Heimreise angetreten. Den Nachmittag und Abend hatten wir wieder zur freien Verfügung und konnten die Freunde und Tagesroutinen unserer Partner kennenlernen. Am Mittwochmorgen haben wir den Unterricht der polnischen Schule besucht und hatten danach den ganzen Tag frei, um individuelle Aktivitäten mit unseren Partnern zu machen. Am nächsten Tag haben wir die Stadt Breslau erkundet mit einer Stadtführung, einer Belehrung über die Oder und mit einer Mittagspause in der Stadt. Fun facts in Breslau sind über die ganze Stadt verteilt kleine Zwerge, die zeigen, was in den einzelnen Stadtteilen zu sehen ist. Am letzten Tag unserer Reise wurden wir morgens im städtischen Museum vom Bürgermeister empfangen und konnten dort eine kleine Geburtstagsfeier für unseren Austausch feiern. Am Nachmittag haben wir uns getroffen, um zusammen zu grillen und uns über die miteinander verbrachten zwei Wochen auszutauschen.

Am Samstag, nach einer verspätungsreichen Rückreise, sind wir abends wieder in Langenhagen angekommen. Wir freuen uns sehr die Möglichkeit gehabt zu haben, diesen tollen Austausch machen zu dürfen. Wir hatten sehr viel Spaß und wir würden es jedem weiterempfehlen. Es ist schön, in einem anderen Land Freunde zu finden, die wir hoffentlich für unser Leben behalten können.

Ein großer Dank gilt der Partnerschule in Głogow und dem Gymnasium Langenhagen, die uns diese tollen Möglichkeiten gegeben haben.

Amelie Diegel, Lana Brökelmann

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