Klassenfahrten Jahrgang 8

Publiziert in AKTUELLES
Dienstag, 13 März 2018

Der Jahrgang 8 ist unterwegs in Verden, Bremen und Lübeck. Auf dem Foto ist die Klasse 8b bei der Stadtrallye in Verden zu sehen.

Berichte Klassenfahrt 6f

Publiziert in AKTUELLES
Mittwoch, 20 September 2017

Mischmaschmontag

Am Montag, dem 14. August 2017, trafen sich unsere Klasse 6f und die 6c, um gemeinsam auf Klassenfahrt zu fahren, es ging nach Friedrichstadt. Wir trafen uns um 7.45 Uhr und es waren wohl alle pünktlich, außer dem Busfahrer. Eigentlich wollten wir um kurz nach acht losfahren, allerdings kam der Bus eine Stunde zu spät. Zunächst fuhr er am Hauptgebäude vorbei und übersah uns. Zum Glück bemerkte der Fahrer seinen Irrtum und wir konnten um kurz nach neun endlich losfahren. Wir fuhren eine Weile und manche hatten schon auf der Hinfahrt Heimweh. Wir spielten aber Werwolf (ein Kartenspiel), aßen oder unterhielten uns – mit der Zeit verschwand jegliches Heim-weh. Nach drei Stunden gab es die erste Rast und die restliche Fahrzeit schauten viele aus den Fenstern. In Friedrichstadt angekommen, konnte es kaum jemand mehr erwarten, in die Jugendherberge zu kommen und die Zimmer zu beziehen. Doch nach der Ankunft bekamen wir zunächst erklärt, was wir in der Jugendherberge zu berücksichtigen hatten, dann gab es Essen, das von den Köchen extra zubereitet worden war, dann erst waren alle auf ihren Zimmern, packten aus und bezogen ihre Betten. Gegen 15.00 Uhr trafen wir uns vor der Jugendherberge, wo eine Stadtführerin auf uns wartete. Die Führung ging über die Mittelbrücke zum Marktplatz mit den Treppengiebelhäusern herüber zur Remonstrantenkirche mit ihrem schiefen Glockenturm. Wir erfuhren zum Beispiel, dass Friedrichstadt vor ca. 400 Jahren von den Holländern gegründet wurde und sahen wunderschöne Häuser. Es gab auch noch eine Pumpe, die unter einem schön verzierten kleinen Häuschen stand. Zurück in der Jugendherberge hatten die Köche das Abendessen als Büfett angerichtet. Danach führten uns Herr Kellermann und Frau Brakel zum Niedrigseilgarten ganz in der Nähe, der so nah am Boden war, dass man keine Sicherheitsgurte brauchte. Trotzdem hatten alle viel Spaß und amüsierten sich prächtig.

Danach gab es für die meisten Kinder für eine halbe Stunde ihre Handys, die Herr Kellermann den ganzen Weg getragen hatte. Da wurde der Spaß noch rasanter und alle freuten sich. Bei manchen dauerte es etwas länger, die Handys wieder abzugeben, weil sie noch Fotos machen wollten. Als wir dann in der Jugendherberge zurück waren, machten wir uns bettfertig, um 21.00 Uhr kamen Herr Kellermann und Frau Brakel, um uns gute Nacht zu sagen, und wir schliefen mehr oder weniger ein.

Magdalena, Heyam, Max, Bjarne

 

Grachtendienstag

Am Dienstag wurden wir um 7.30 Uhr geweckt und frühstückten dann Brötchen mit Aufstrich und Kakao. Anschließend gingen die Lehrer mit uns raus und führten ein dreistündiges Streitschlichtungstraining durch. Dort mussten wir eine Situation simulieren, bei der man sich geärgert fühlt. Die Gruppen dachten sich ein Rollenspiel zu einem Streit aus und führten es auf. Es ging darum, den Streit ruhig und gut zu lösen.

Nach dem Verzehr unserer selbst zubereiteten Lunchpakete setzten wir uns dann mit unseren Handtüchern auf eine Wiese im Schatten und spielten dort „Werwolf“. Um 16.00Uhr machten wir die beste Aktion des Tages, nämlich die Grachtenfahrt. Unser Klassenlehrer kaufte an einem kleinen Häuschen aus Holz die Tickets. Daraufhin gingen wir einen kurzen Steg nach unten und setzten uns in das blau-weiße Schiff. Die Fahrt dauerte ungefähr zwei Stunden, wir fuhren durch Friedrichstadt und lernten viele tolle Sehenswürdigkeiten kennen, wie z. B. den alten Hafen, den Kanu-verein, die verschiedenen Brücken über die Grachten oder auch Kanäle, z. B. die große blaue Kanalbrücke. Wir konnten sogar an einer bestimmten Stelle selber das Schiff lenken. Der Fahrer er-zählte uns Dinge rund um Friedrichstadt, deshalb verging die Zeit sehr schnell. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, drehte sich fast die ganze Klasse am Souvenir-Medaillen-Automaten für 1 € aus einem 5-Cent-Stück eine schöne Münze, auf der Friedrichstadt abgebildet ist.

Zum Abendbrot in der Jugendherberge gab es Schnitzel mit Reis oder Kartoffelsalat und Currysoße, zum Nachtisch Quarkpudding. Daraufhin ging es in den Spieleraum, dort konnten wir AirHockey, Billard, Tischtennis, Kicker, Wizzard und andere Gesellschaftsspiele spielen. Wieder bekamen wir unsere Handys, riefen unsere Eltern an und erzählten, was am Tag geschehen war.

Um 21.30 Uhr kamen Frau Brakel und Herr Kellermann und sagten uns gute Nacht. Doch manche konnten nicht schlafen oder waren nicht müde und redeten mit ihrer Zimmergruppe. Und so ging ein spannender Tag der Klasse 6f vorbei.

Anthony, Aram, Frederik, Bastian, Mateja

 

Der Watttag – Mittwoch

Der letzte Tag in Friedrichstadt war angebrochen. Er ging los mit einer halbstündigen Busfahrt ins Watten- und Meeresmuseum Multimar, das sich mit Themen rund ums Meer beschäftigt. Als wir dort angekommen waren, vertrieben wir uns eine kurze Zeit des Wartens auf einem sehr großen Spielplatz mit Wasserspielen, der so aufgebaut war wie der Strand der Nordsee. Es gab einen Leuchtturm, Strandkörbe, Robben, Wale usw.

Dann wurden wir von einer Multimarmuseumsmitarbeiterin empfangen. Die Führung begann mit einer Erklärung der Ausstellungsstücke, der Höhepunkt war der erstaunlich große Wal. Danach begann die Forschertour, eine Rallye, die uns durch das ganze Museum führte, vom Plattfisch bis zu Fischdelikatessen. Sie lief so ab, dass wir in Zweiergruppen Fragen beantworten mussten. Nach dem Vergleichen mit einem Mitarbeiter durften wir noch den Museumsladen besuchen oder uns alleine umschauen.

Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Watt, wo wir erst einmal unsere Lunchpakete essen durften. Dann ging es gleich spannend weiter mit der geführten Wattwanderung. Erst mussten wir einen Deich entlanggehen, um an die Salzwiesen zu kommen. Dort angekommen, durften wir so-gar Pflanzen probieren, die sehr nach Salz schmeckten. Auf der Salzwiese sammelten wir auch viele angespülte Krebshäute und andere Dinge. Als wir im eigentlichen Watt angekommen waren, zeigte der Wattführer uns Wattwürmer, die er mit einer Mistgabel ausgrub. Wir fanden auch Austern, die wir aber leider nicht öffnen konnten, und wieder Krebshäute. Wir mussten außerdem an manchen Stellen aufpassen, dass wir nicht versinken. Nach einer Zeit wurde es kühler, zudem kam die Flut und so mussten wir uns auf den Weg zurück machen. Kaputt vom Tag fuhren wir zur Jugendherberge zurück. Zum Abschlussabendessen gab es Würstchen und Pommes. Nach Spielen im Spieleraum machten wir noch eine Nachtwanderung, um der Stadt Tschüss zu sagen. Wir gingen zum Marktplatz und bekamen dort von unserem Klassenlehrer eine Kugel Eis spendiert. Um 23.15 Uhr kamen wir erst in der Jugendherberge an, als da bereits Nachtruhe war. Alle waren sehr müde und machten sich fertig, um dann ins Bett zu fallen. Das war unser letzter Tag in Friedrichstadt.

Alina, Amalia, Suzan, Charlotte, Sofia

 

Abreisedonnerstag

Der Donnerstag war der letzte Tag von uns in der Jugendherberge. Als wir um 7.15 Uhr von Herrn Kellermann und Frau Brakel geweckt wurden, waren wir noch sehr erschöpft vom Vortag. Zum Frühstücksbüfett gab es wie jeden Tag: Wurst, Käse, Brötchen, Früchte, Marmelade, Kelloggs, Nutella, Müsli, Joghurt und, nicht zu vergessen, mehrere Säfte, Wasser und Kakao – genügend Auswahl. Alle fertigten sich auch Lunchboxen an und füllten ihre Flaschen mit Saft oder Wasser an der Theke. Danach gingen wir auf die Zimmer, um sie auf Vordermann zu bringen. Das war anstrengend. Alle waren irgendwann fertig, bis auf eine Gruppe. Sie wurde wieder zurückgeschickt, weil das Zimmer unordentlich war und sie den Flur noch fegen sollte, was sie aber nicht tat. Alle unten in der Lobby mussten warten, bis der Flur gefegt war.

Um 10.00 Uhr nahm der Reisebus Fahrt auf. Manche Kinder waren traurig, dass wir nach Hause fuhren, andere waren glücklich, dass sie zu Mami und Papi kamen. Die ersten 15 Minuten der Fahrt verliefen friedlich, bis eine Schülerin bemerkte, dass eine Lehrerin noch den Jugendherbergsschlüssel in ihrer Hosentasche trug. Alle lachten und wir mussten also zurück! Um 10.30 Uhr waren wir endlich auf der Autobahn. Während der Fahrt schliefen wir oder spielten Werwolf, Wizzard und Uno und aßen Süßigkeiten. Nach gut zwei Stunden machten wir Rast an einer Tankstelle, wir kauften uns Chips und Süßigkeitennachschub. Eine Stunde vor der geplanten Ankunft bekamen wir die Handys und telefonierten mit oder schrieben unseren Eltern, dass wir bald da wären. Doch plötzlich kam ein Stau, auf der Autobahn war ein Unfall und alles verzögerte sich, zum Glück nur um eine halbe Stunde. Obwohl wir zuerst genervt waren, machte uns dann der Stau nichts aus, da wir weiter lachten, spielten, schliefen oder redeten.

Als wir endlich aus dem Bus sprangen, fielen wir unseren Eltern in die Arme. Aber Herr Kellermann bat uns noch einmal zuzuhören, er wollte noch letzte Kleinigkeiten für das Frühstück am nächsten Tag besprechen. Dann entließ er uns in die Freiheit, weil die Eltern schon warteten.

Enya, Kira, Marcel, Johann, Ali

 

Nochmehrmischmaschfreitag

Am Tag nach unserer Klassenfahrt trafen wir uns um 8.15 Uhr mit Herrn Kellermann und Frau Brakel vor dem Klassencontainer. Drinnen wurden die Tische dann zu einer Tafel zusammengeschoben für das gemeinsame Frühstück. Anschließend aßen wir gemeinsam frische Brötchen mit Brotaufstrich, Wurst und Käse – jede/r hatte etwas mitgebracht.

Nach dem Frühstück durften wir eine halbe Stunde lang unser Lieblingsspiel Werwolf spielen. Es ist unser Lieblingsspiel, weil man es mit der ganzen Klasse spielen kann und weil man jede Runde in eine andere Rolle schlüpft. Herr Kellermann war unser Spielleiter.

Nach dem Spielen holte Frau Brakel gelbe Pappe und alle verewigten (schrieben und malten) ihr schönstes Erlebnis auf Sonnenstrahlen, die zu einer großen Sonne an der Pinnwand wurden. Nach einer Regenpause sollten wir uns Schimpfwörter mit unterschiedlicher Betonung (leise, laut, schreiend) sagen. Wir schrien uns dabei aber nicht wirklich an, sondern schauspielerten nur. Da-nach machten wir weitere Vertrauensspiele und bearbeiteten Themen, z. B.: „Wie geht man mit anderen Menschen um?“ und „Wie schlichte ich einen Streit?“. Nach einer weiteren Regenpause beschäftigten wir uns mit dem Thema „Aufmerksamkeit gewinnen“. Die Frage lautete: „Was kann ein Schüler oder eine Schülerin tun, damit man ihm oder ihr zuhört?“

Um 13.30 Uhr war Schulschluss. Wir verabschiedeten uns alle und gingen nach Hause.

Andjela, Leonie S., Leonie H., Marit, Lissie

 

Redaktion: Susanne Wappler

Seetag
Bootsfahrt
Aquarium
Wattwandern
Wattwandern2
Gruppenbild

Die 6. Klassen auf großer Fahrt

Publiziert in AKTUELLES
Mittwoch, 16 August 2017

 Die 6. Klassen auf großer Fahrt Kurz nach den Sommerferien ging es bei bestem Wetter am Montag schon wieder los:

7 sechste Klassen freuen sich auf große Abenteuer, ob in Friedrichstadt, Göttingen oder in der Wingst.

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